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Die Skulptur „Juodasis Vaiduoklis“ („Das schwarze Gespenst“)

„Wenn Sie bis jetzt nichts über die alte Legende wussten in der beschrieben wird, wie das Gespenst in Klaipeda aufgetaucht ist, dann werden Sie diese jetzt erfahren. Wenn Sie ihn noch nicht gesehen haben, dann werden Sie ihn sehen und noch besser Sie werden sich mit ihm anfreunden. Dann wird diese mysteriöse Kreatur zum Propheten des Erfolgs und des Wohlergehens.
Seitlich der Burganlage, angrenzend an die sich drehende Brücke findet man an der Klippe die Bronze-Skulptur des Gespenstes. Das ist die Silhouette eines Gespenstes, der vom Wasser ans Ufer steigt. Die 2,4 Meter hohe mystische Gestalt wurde in Bronze gegossen und der Teil der aus dem Ufer ragt hat ein Geheimnis: jeder der sich dem Gespenst nährt wird auf eine mysteriöse Weise begrüßt werden…
Die Skulptur verkörpert eine der ältesten Legenden der Stadt Klaipeda. Es wurde erzählt, dass der Wächter der Memelburg Hans von Heide aus dem Ditmarsch Land im Jahre 1595 plötzlich ein Gespenst sah… Dieser mystische Gast warnte den Wächter, dass die Stadt an „Getreide und Holz“ Mangel wird, und war danach sofort wieder im Nebel verschwunden…

Das Burgmuseum

In den restaurierten Kellern der Bastei von Prinz Friedrich werden die Besucher mit der Stadt-und der Burggeschichte bekannt gemacht. Im Großen Saal werden authentische Stücke aus dem 16.-18. Jh. (Waffen, Werkzeug, hauswirtschaftliche Bedarfsartikel) ausgestellt. Die Mannequins in der authentischen Kleidung stellen die Bereitschaft auf einen möglichen Angriff der Schweden dar. Das wertvollste Exponat des Museums ist ein goldener mit einem Diamanten besetztzer Renaissance-Ring. Die Bürger von Klaipeda, die sich um die Stadt verdient gemacht haben, werden alljährlich mit nach dem Originalmuster gefertigten Ringen beschenkt.

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Die Skulptur „Bučinys“ („Der Kuss“)

Am Kai der Danė, an der Nordspitze, kann man ein Bronzemädchen sehen. Es steht auf Zehenspitzen und schickt einen Kuss an den Jungen mit dem Hund auf dem anderen Ufer der Danė. Seit 2014 lockt diese Skulptur die Besucher der Stadt an.

Skulptur „Vaikystės svajonė“ („Der Kindheitstraum“)

Die Skulptur-Komposition „Der Kindheitstraum“ verkörpert die beeindruckendsten und die wichtigsten Träume. Die Skulptur wurde im Terminal der Kreuzfahrtschiffe gebaut, an dem Ort, wo die großen Kreuzfahrtschiffe ankommen, wo sich die Bewohner und Gäste der Stadt gerne versammeln.

Die Skulptur „Der Kindheitstraum“ wurde der Haffen Stadt von den Künstlern Svajūnas Jurkus und Vytautas Paulionis geschenkt. Die Skulptur-Komposition, deren Aufgabe das Schmücken der Stadt ist, besteht aus einem großem Stein auf dem ein kleiner Junge mit einer Sehmansmütze den vorbeifahrenden Schiffen winkt. In der Naturgröße von 140 cm heitert der Junge mit seinem Hund die vorbeifahrenden der Kurischen Nehrung auf.

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Theaterplatz

Der Theaterplatz ist das Herz der Stadt und ein beliebter Treffpunkt für Einheimische und Gäste. Der Theaterplatz lockt Menschen wie ein Magnet an. Hier finden das Burgjazzfestival, das Meeresfest, Konzerte und andere Veranstaltungen statt.

Ännchen von Tharau

Anfang des 20. Jahrhunderts diskutierte der Magistrat darüber, wie man den Theaterplatz am besten nutzen kann. Einen Teil wollte man als einen Platz verwenden und den anderen Teil für öffentliche Versammlungen nutzen. Schließlich beschloss man in der Mitte des Platzes einen Brunnen einzurichten und um ihn herum einen dreieckigen Platz zu bauen.Im Jahr 1912 wurde ein Springbrunnen gebaut, außerdem verzichtete man auf den Platz.Der im Jahr 1912 gebaute Springbrunnen wurde dem in Klaipėda geborenen Professor der Universität Königsberg Simon Dach gewidmet. Die Skulptur, die ein Mädchen ohne Schuhe darstellt – ist eine der Helden die vom Dichter besungen wurden.
Der Springbrunnen für Simon wurde aus öffentlichen Einnahmen gebaut. Die Litauer des Klaipeda Bezirks haben großzügig für den Bau des Brunnens gespendet. Dies ist das erste Denkmal mit einem humanitären Inhalt dieser Region. Dieses Denkmal unterscheidet sich von anderen Denkmälern durch seine lyrische, romantische und demokratische Seite.
Das Liebeslied „Ännchen von Tharau“ wird heute nicht nur in Deutschland gesungen, sondern auch in der Schweiz und in Österreich. Dieses Lied findet man heute unter den deutschen Volksliedern. Die Münchner Rathaus Glocken Leuten heute immer noch diese Melodie.

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Das Segelschiff „Meridianas“

Das Wahrzeichen der Stadt wurde im Jahre 1948 in Finnland erbaut und ging zusammen mit anderen Holzschiffen als Kontribution nach dem II. Weltkrieg in den Besitz der Sowjetunion über.

Solche Schiffe findet man heute nur noch selten an. Das Segelschiff „Meridianas“ ging in den Besitz der Seefahrtschule Klaipedas über und war das Übungsschiff zukünftiger Schiffsführer und Kapitäne. Seit 1967 wird das Segelschiff „Meridianas“ als Ausbildungsschiff nicht mehr benutzt. Im Mai 1969 verankerte man das Segelschiff in der Danė. 1971 eröffnete man darin ein Restaurant, dass bei den Anwohnern und Besuchern sehr beliebt war. Der damalige Besitzer ignorierte den schlechten Zustand des Schiffes, sodass ihm einige Jahre später der Verfall drohte.

Im Mai 2010 verschiffte man das Segelschiff zu Reparaturarbeiten in den Hafen Klaipedas. Nach einer Grundüberholung ist das „Meridianas“ wieder der beliebte Treffpunkt, der er früher immer war.

Bernsteinmuseum „AMBER QUEEN“

Das „Amber Queen Museum“ ist das beste Bernsteinmuseum der Welt. Nur hier können Sie Teile des Bernsteinzimmers, einzigartige Bernsteinstücke, besonders seltene Inklusen und eine umfangreiche Sammlung antiker Bernsteinerzeugnisse besichtigen.

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Der Skulpturenpark

Bei Spaziergängern sehr beliebt ist der Skulpturenpark, der 1977 anstelle des alten städtischen Friedhofes angelegt wurde. In diesem schönen weitläufigen Park sind mehr als 100 Werke litauischer Bildhauer ausgestellt.

Uhrenmuseum von Klaipeda

Das Museum ist 1984 in einem restaurierten Gebäude des 19. Jhs. Gegründet worden. Die Ausstellungen besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil stellt die Entwicklung der Zeit-Messgeräte von den ältesten Zeiten bis heute vor: Von den altertümlichen Kalender, den Originalen, Modellen und Kopien der Sonnen-, Wasser-, Feuer- und Sanduhren, mechanischen Zeit-Messgeräten bis zu elektromechanischen, elektromagnetischen und Quarzuhren der Gegenwart.

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Historische Museum des Keinlitauens

Das Museum ist in einem der ältesten Gebäude der Altstadt von Klaipeda gegründet worden. Hier werden archäologische Fundstücke, alte Karten, Photos ausgestellt. Die ethnographischen Ausstellstücke widerspiegeln die Lebensweise der Bewohner Kleinlitauens und die dramatischen litauisch-deutschen Beziehungen.

Der Kunsthof

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist der Künstlerhof, der im 18. Jh. in einem Fachwerkspeicher errichtet wurde. Er ist als die Geburtsstätte des kulturellen Lebens in Klaipeda bekannt. Der Gebäudekomplex wurde im 18. Jh. im Fachwerkstil erbaut. Die Fachwerkspeicher der Stadt Klaipeda, die mit gebogenen Dächern gedeckt worden, sind einzigartig und nirgendwo sonst auffindbar. Man verwendete diese gewölbten Dächer um soviele Waren wie möglich unterbringen zu können. Heutzutage sind hier Kunstwerkstätten zu finden, durch die die Besucher in vergangene Zeiten versetzt werden. Man kann an Workshops teilnehmen, bei denen man traditionelles Kunstwerkzeug selbst herstellen kann. Der Kunsthof ist bei Einheimischen sehr beliebt und zieht Besucher mit den unterschiedlichsten Veranstaltungen an.

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Das Rathaus

Das ehemalige Rathaus ist ein historisches Gebäude, das während der Napoleonkriege, von 1807-1808, vorläufig vom König von Preußen, Friedrich Willhelm III, und seiner Frau Luise bewohnt wurde. Es war ein Haus des klassischen Stils, das Ende des 18. – Anfang des 19. Jahrhunderts gebaut wurde. Das ehemalige Rathaus gehörte dem Dänischen Konsul Lork, später seinem Verwandten Consent. Im Jahre 1846 kaufte die Stadt dieses Gebäude und es wurde das Rathaus Klaipedas. Derzeit ist es nicht als dieses in Betrieb.

Litauische Meeresmuseum, Aquarium und Delphinarium

Meeresmuseum Litauens hat sich in dem nördlichsten Punkt der Kurischen Nehrung- Kopgalis niedergelassen. Von drei Seiten spült seine Ufer das Kurische Haff und die Ostsee. Im Jahre 1994 wurde das Delphinarium geöffnet, das den Komplex des Meeresmuseums Litauens beendet hat. Der ganze Komplex umfasst alle Gebiete der Verhältnisse des Menschens mit dem Meer. Diese Komplexität nimmt unseres Museum aus anderen Meeresmuseen Europas aus.

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Klaipėda Zoo

Auf dem Weg nach Kaunas etwa 10 Kilometer von der Stadt Klaipėda entfernt sollte ein Schild zu sehen sein, dass auf den Zoo der Stadt Klaipėda hinweist, welches sich im kleinen Dorf Jonučiai befindet. Das ist ein privater Zoo, der zum Bezirk der Stadt Klaipėda gehört, dieser wurde im Jahre 2002 von den Besitzer – Edvardas Legeckas gegründet.

Dinosaurierpark „Dinopark Radailiai“

Nur 7 km von Klaipėda entfernt und Sie sind in einer einzigartigen Lage – „Dinozaurų parke DINO.LT“. Der Park liegt in einem malerischen Gebiet, umgeben von der Natur, dort leben mehr als 40 natürliche Dinosaurier, die brüllen, zischen und Wasser spucken. Sehen Sie die Dinosaurier, die vor 65 Millionen Jahren ausgestorben waren, genau hier, in Radailiai, Region Klaipėda.

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